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Fünf „Takeaways“ des Erlebnisabends Agilität

Fünf „Takeaways“ des Erlebnisabends Agilität

Von Agilität redet jeder. Doch was ist wirklich damit gemeint? Unser Erlebnisabend Agilität: Die Teilnehmer ließen sich auf diesen revolutionären Ansatz für Zusammenarbeit, Führung und Management ein – und nahmen gleich fünf zentrale Erkenntnisse mit.
Wir sind Aussteller auf der Zukunft Personal Europe

Wir sind Aussteller auf der Zukunft Personal Europe

Es ist Messezeit – Zeit für Begegnungen und Gespräche. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen auf der Zukunft Personal Europe in Köln vom 17. bis 19. September 2019 zusammenzukommen. Unser diesjähriges Messe-Motto: Navigate the Agile Future!
Der Newsletter: Betreten Sie die digitale Welt

Der Newsletter: Betreten Sie die digitale Welt

Digitale Medien gehören heute wie selbstverständlich zur Weiterbildung. Schwierig wird es, wenn diese digitalen Medien zum Selbstzweck werden. Sebastian Hoffmann, unser Experte für digitale Tools, empfiehlt einen kompetenten Umgang mit den neuen Trainingsmedien.
Der Newsletter: 5 Fragen zum Thema Agilität

Der Newsletter: 5 Fragen zum Thema Agilität

Agilität erfordert Umdenken. Gründliches Umdenken. Plötzlich verändert sich alles: die Zusammenarbeit mit Kunden, die Arbeitsweise und Teamarbeit, die Führung und die Art und Weise, wie wir lernen. Alles wird agil.
Seminarprogramm 2019

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Informieren Sie sich über unser Angebot 2019!
Neuland Development & Training

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Als international tätiger Premium-Dienstleister mit umfassendem Dienstleistungsspektrum machen wir Ihr Unternehmen zukunftsfähig. Wir entwickeln Ihre Mitarbeiter, Führungskräfte und Organisation - zielgerichtet, nachhaltig, auf allerhöchstem Niveau.
Neuland: Wir entwickeln Zukünfte!

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Campus-Tage
Den Trialog haben wir bestimmt nicht erfunden. Schon der altgriechische Philosoph Sokrates brachte Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Wissensperspektiven zusammen. Doch wir haben den Trialog für unseren heutigen Bedarf in der Organisationsentwicklung und Personalentwicklung adaptiert. Wir bringen Wissenschaft, Beratung und Praxis zusammen. Das ist – in dieser Form - neu!
Umgang mit
Jeder hat subjektive und intuitive Theorien, wie die Welt „funktioniert“. Wir haben eine Idee davon, wie Innovation gelingen, wie gute Entscheidungen gefällt werden oder wie man mit Fehlern umgeht. Das Problem ist: Wir wissen nicht, ob wir mit diesen Theorien richtig liegen. Deshalb unsere zentrale Idee: Bringen wir gemeinsam diese Theorien ins Gespräch und stellen sie auf den Prüfstand! Gleichen wir sie ab mit unterschiedlichen Wissenschaftsfeldern. Wir weiten dabei den Blick; zugleich vertiefen und verdichten wir die Erkenntnisse. Am Ende generieren wir daraus Regeln, Vereinbarungen und Umgangsweisen, die ein neues Miteinander von Menschen in Organisationen ermöglichen.
Die drei Reflexionsebenen
Wir denken und diskutieren im Rahmen des Campusformats alle Themen - mit ihren Ursachen, Wirkungen und Implikationen – immer auf drei Ebenen.

Organisation
Beleuchtung von korrespondierenden organisationalen Rahmenbedingungen.
  • ■ Strukturen und Prozesse
  • ■ Unternehmenskultur

  • Gruppe
    Herausarbeiten von Parametern für eine erfolgreiche Kommunikation und Zusammenarbeit in Gruppen.
  • ■ formelle und informelle Regeln und Muster
  • ■ explizite und implizite Verhaltensweisen

  • Individuum
    Klärung von Dispositionen und Veränderungsmöglichkeiten auf der persönlichen Ebene des Einzelnen.
  • ■ subjektive Theorien und Denkmuster
  • ■ Motivation, Haltung und Einstellung
  • ■ Bedürfnisse und Gefühle
  • Prinzipien der methodischen Arbeit
    Bei unserer Arbeit mit dem Campusformat und dem Trialog auf drei Ebenen haben sich fünf Prinzipien für die Planung und Durchführung herauskristallisiert:
    1. Wir vermehren die (potenziell unendlichen) Fragen. Wir schieben die Suche nach Antworten auf, um zunächst durch Fragen ein Thema maximal zu öffnen.
    2. Wir vermitteln die ursprüngliche Erwartung der Teilnehmer mit den notwendig komplexen Antworten der Wissenschaft, um ein Thema fokussiert zu verdichten.
    3. Wir gestalten und fördern eine möglichst statusfreie und dialogorientierte Atmosphäre. Wir wollen, dass nur das gemeinsame Nachdenken im Mittelpunkt steht. Dies bedeutet für den Ablauf: Etwa ein Drittel der Zeit ist für Impulse reserviert, zwei Drittel für moderierte Reflexion und methodisch gestalteten Austausch.
    4. Wir beseitigen (zwischenmenschliche) Barrieren. Unsere Referenten sind während der gesamten Veranstaltung „an Bord“; unsere Teilnehmer können sie jederzeit ansprechen. Daraus ergeben sich Chancen, etwa in Einzelgesprächen oder Gruppendiskussionen die Fäden der Diskussion weiterzuspinnen. Idealerweise entsteht ein gemeinsamer Denk- und Dialograum: Jeder bringt sich als Experte für seinen Aspekt des Campusthemas ein.
    5. Die konsequente Live-Visualisierung der Inhalte sorgt für eine sofortige Anschlussfähigkeit. Alle Vorträge und Diskussionsrunden werden auf Flipchart simultan mitvisualisiert und dienen für die weitere Veranstaltung und darüber hinaus als Informations- und Ideenspeicher.

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