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Design Thinking

Moderationsworkshop

Entscheidungsprozesse in Gruppen begleiten

25. Oktober 2018, Raum München


Der einsame Entscheider hat ausgedient. Wer im Zeitalter von Agilität, Digitalisierung, Industrie 4.0 erfolgreich bestehen möchte, der kommt um vernetztes Entscheiden nicht mehr herum. Denn damit erhöht er die Entscheidungsqualität gegenüber Einzelentscheidungen oder Kleingruppen.

Freilich ist vernetztes Entscheiden kein Selbstläufer. Im Entscheidungsprozess entstehen immer wieder auch Beteiligungsspielräume für Gruppen, die zu Stolperfallen, ungewollten Dynamiken oder in Sackgassen führen können. Moderation leistet hier einen entscheidenden Beitrag: Sie wirkt konsequent auf eine Entscheidung hin, ohne den Verantwortlichen ihre eigentliche Aufgabe abzunehmen.

Ziel der Moderation ist es, die Ergebnisqualität einer Entscheidung zu steigern, indem sie die Sichtweisen der Beteiligten – oder anders formuliert: die unterschiedlichen Risikoperspektiven – konstruktiv miteinander ins Gespräch bringt. Informationen zusammentragen und aufbereiten, Kriterien festlegen, Verantwortlichkeiten klären, Szenarien durchspielen, auch eine mögliche Nicht-Entscheidung in Betracht ziehen: All diese Kernelemente helfen, den Weg für eine Entscheidung zu ebnen, bis der richtige Zeitpunkt für sie gekommen ist.

Im Workshop schärfen Sie Ihr Bewusstsein für die Stolperfallen, Sackgassen und Gefahren, die im Prozess des vernetzten Entscheidens lauern können. Gleichzeitig erfahren Sie zahlreiche Interventionsmöglichkeiten, die helfen, daraus einen konstruktiven Teil des Prozesses werden zu lassen. Und Sie wissen, worauf es bei der moderativen Begleitung ankommt.

> Anmeldung und weitere Informationen

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