Design Thinking

Design Thinking ist heute weit mehr als „nur“ eine Innovationsmethode. Nach der Meinung vieler Fachleute trägt Design Thinking zur Revolution der Arbeit in Organisationen bei, es bildet einen Schlüssel für die Zusammenarbeit im 21. Jahrhundert. So nutzt Design Thinking mit hochwirksamen Prozessen die Intelligenz von Gruppen („Wir-Intelligenz“). Dieser Ansatz für kreative Kooperation führt nicht nur zu erfolgreichen Innovationsleistung – sondern zu einem neuen Arbeitsbewusstsein, zu einer bislang unbekannten Qualität der Kollaboration und des gemeinsamen Wachstum.

Überzeugende Ideen sind der Treibstoff für die agile Wirtschaft. Diese Ideen zu finden, neue gedankliche Ansatzpunkte aufzuspüren und zu diskutieren, Lösungen zu entwickeln – dafür gehen erfolgreiche Unternehmen methodisch vor. Beispielsweise mit Design Thinking. Dieser multidisziplinäre Ansatz unterstützt kreative Ideenfindung und Problemlösung. Design Thinking kombiniert klassische Brainstorming- und Moderationsmethoden mit völlig neuen Kopf- und Handwerkzeugen sowie Prozessen. Das Ziel: Die kollektive Intelligenz nutzen und somit Lösungen generieren, die aus Anwendersicht (Nutzersicht) wirklich überzeugen.

Design Thinking bietet:

  • Analyse von Zielgruppen und ihrer Bedürfnisse in kreativen und strukturierten Arbeitsprozessen
  • Erarbeiten einer Vielzahl innovativer Lösungsmöglichkeiten mit Hilfe unterschiedlicher Tools zur Ideenfindung
  • Gemeinsam mit Nutzern direktes Testen von innovativen Lösungen durch Prototypen

Design Thinking unterstützt damit mehrwegiges Denken. Die Gruppe vermeidet vorschnelle Schlüsse. Sie erkennt an, dass oft mehrere Lösungen zum Ziel führen oder ein Problem bewältigen. Die Beteiligten betrachten ihre Ansätze aus unterschiedlichen Perspektiven – bevor sie an daraus entstehenden Fragestellungen gezielt weiterarbeitet.

Design Thinking kann mehr als nur bei der Entwicklung von Produkten oder Services unterstützen. Die Methode hilft generell bei der Analyse von Problemen und der Ableitung von innovativen Lösungen. Mit einem Wort: Der Ansatz ist für nahezu jeden Anwendungsbereich im Unternehmen geeignet – gleich, ob extern oder intern.

Kundenbedürfnisse verstehen:

  • Nutzer verstehen und Problemraum definieren
    • Die Phasen des Design-Thinking Prozess im Überblick
    • Kreativitätstechniken und Werkzeuge zur Ideenfindung in Gruppen 
    • Inspiration & Transpiration – Wo kommen neue Ideen und Durchhaltevermögen her?
    • Prototypen entwickeln und testen
  • Design Thinking im Unternehmen etablieren
    • Zum Umgang mit Group-Thinking-Fallen und Innovationsverhinderern
    • Innovationen in eine bestehende Organisation nachhaltig implementieren

Es sind keine Vorkenntnisse in Design Thinking erforderlich.

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Sabine Merdes

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Sabine Merdes
Fon +49 661 93414-0

Wir sind von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr für Sie da.

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