Präsentation & Rhetorik

Präsentorik – wie Sie mit Ihrem souveränen und authentischen Auftritt Inhalte vermitteln und Ihre Zuhörer überzeugen

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Präsentorik ist eine Wortschöpfung , eine Kombination aus Präsentieren bzw. Präsentation und Rhetorik. Unter Präsentieren wird herkömmlich das Vorstellen von Ideen, Konzepten, Prototypen und Ergebnissen verstanden - vorzugsweise mithilfe von (elektronischen Medien). Rhetorik meint demgegenüber die Redekunst, das wirkungsvolle Sprechen und Überzeugen allein durch die Kraft des Wortes.
Quelle: Udo Kreggenfeld: Präsentorik. Erfolgreiches Präsentieren und Vortragen für Trainer und Dozenten. 1. Auflage. 2012 Cornelsen Verlag, Berlin

Wir unterstützen Sie bei der systematischen Planung, Gestaltung und Durchführung Ihrer Präsentationen und arbeiten gemeinsam mit Ihnen an Ihrem persönlichen Feinschliff für einen souveränen und authentischen Auftritt!

Fragen rund um das Präsentation & Rhetorik

Ich habe viele Informationen – aber kaum Redezeit. Wie bringe ich meine Präsentation auf den Punkt und konzentriere mich auf das Wesentliche?

Indem Sie sich darüber klar werden, worin Ihre Kernbotschaft besteht. Was wollen Sie erreichen? Welcher Satz soll hängenbleiben? Haben Sie Ihre Kernbotschaft, so können Sie die wirklich wichtigen Informationen („Muss-Inhalte“) auswählen. Also die Informationen, die Ihre Kernbotschaft untermauern. Anschließend können Sie ergänzenden Informationen („Soll-Inhalte“) in Ihre Präsentation „einbauen“, etwa Beispiele, die das Verständnis erleichtern. Alle anderen Informationen („Kann-Inhalte“) behalten Sie nur im Hinterkopf – etwa für gezielte Fragen aus dem Publikum.

Wie komme ich in den „Traudich-Modus“? Wie wird es zu meiner Bühne?

Dazu gibt es regalweise Bücher mit Ratschlägen etwa zur Haltung, Stimmführung, zu Bewegungen oder Gestik. Offen gesagt: Wir halten von Patentrezepten wenig. Wir sagen: Bleiben Sie authentisch! Also: Was sind Ihre persönlichen Stärken? Was verbindet Sie mit dem Thema, was begeistert Sie daran? Was gibt Ihnen Sicherheit? Wichtig ist, dass Sie natürlich wirken und Sie sich selbst mit Ihrem Auftritt wohlfühlen. Dafür brauchen Sie das Feedback von erfahrenen Trainern und aus einer Lerngruppe. Beispielsweise hilft die Videoanalyse Ihres Auftritts, dass Sie direkt im Training Ihre eigene Wirkung schärfen und die Bühne zu ihrer Bühne wird.

Wie erreiche ich meine Zuhörer, wie kann ich bei ihnen anknüpfen?
Erfolgreiche Präsentatoren und Redner analysieren ihre Zielgruppe. Sie machen sich mit ihrem Publikum vertraut – entweder bei der Vorbereitung der Präsentation oder während ihres Auftritts. Denn wer sein Publikum erreichen will, muss es kennen: Wer sind die Zuhörer, aus welchem Kontext kommen Sie? Welche Vorwissen bringen sie mit, welche Problemstellungen haben sie? Was erwarten Sie, welche Informationen sind für sie nützlich? Welche Sprache kommt beim Publikum an? Dabei sollten Sie in der Lage sein, Ihre Zuhörer auch durch Interaktion während der Präsentation kennenzulernen, etwa durch passende Fragen und Einbindung. Diese Interaktion schüttelt man selten aus dem Ärmel. Sie braucht Anleitung, Übung und Feedback – und zwar in einem guten Training
Virtuelles Präsentieren, Präsentation 2.0, ... - welche Trends gibt es bei Präsentation und Rhetorik?
Präsentieren werden wir auch in Zukunft, keine Frage. Doch der Rahmen verändert sich – und damit auch die Anforderung an Sie als Präsentator und Redner. Beispielsweise haben wir es mit einer immer größeren Datenflut zu tun. Präsentatoren sind gefordert, diese Datenmenge auf das Wesentliche „einzudampfen“. Guten Präsentatoren gelingt es, ihrem Publikum einen Weg durch diese Datenmenge zu bahnen – vermittels klarer Übersicht, einfach Vortragsstruktur und Kernbotschaften und das geschickte Einsetzen von Bildern oder „Storytelling“. Darüber hinaus wandeln sich derzeit die Gewohnheiten der Zuhörer: Bei virtuellen Präsentationen stellt sich Ihnen als Präsentator die Herausforderung, die Aufmerksamkeit zu erhalten und die Zuhörer einzubinden (beispielsweise durch „Live Votings“). Nicht zuletzt: Sie können heute aus einem großen „Werkzeugkoffer“ innovativer Tools und Präsentationsformen schöpfen – darunter auch Werkzeuge der Zukunft, die bald im Arbeitsalltag selbstverständlich sein.
Die Mitarbeiter unseres Unternehmens haben Grundkenntnisse der Präsentation und Rhetorik in Schule oder Uni gelernt. Was macht Neuland bei seinen Trainings anders?
Wir stellen die Individualität jedes Teilnehmers ins Zentrum unserer Training. Wir entwickeln vertiefend seine inividuellen Stärken weiter – damit unsere Teilnehmer bei ihrem Auftritt stimmig wirken, sich sicher und wohl fühlen. Zudem kommen wir schnell in die Praxis: Wir lassen die Teilnehmer üben; die Lerngruppe und unsere Trainer geben permanent Feedback. Beispielsweise lernt der Teilnehmer durch die regelmäßigen Videoanalysen seine Stärken intensiv kennen. So kann er sich erkennen und Mut finden, bei seinem Auftritt authentisch zu bleiben.
Nachhaltigkeit – wie kann ich mich auch nach dem Training weiterentwickeln?
Auch nach dem Training entwickeln Sie Ihre Fähigkeiten weiter, und wir unterstützen Sie dabei. Beispielsweise geben wir unseren Teilnehmern individuell abgestimmte Empfehlungen mit auf den Weg und weisen ihn auf ihr weiteres Entwicklungspotential auf. Darüber hinaus bleiben wir mit unseren Teilnehmern in Verbindung – etwa über angeleitete Reflexionsphasen oder Telefoncoachings. Auf Wunsch begleiten wir Teilnehmer sogar zu ihrem Auftritt und reflektieren danach gemeinsam mit ihm die Erfahrungen. Dieses Konzept der Nachhaltigkeit wird Sie ermutigen, weiter an Ihrem Auftritt zu arbeiten.
Ich bin Zuhörer und folge seit einer Stunde einer bohrend langweiligen, für mich völlig uninteressanten Präsentation. Was soll ich tun?
Zu gehen – das wäre zu einfach, meinen wir. Wir verstehen Sie: Es spricht einiges dafür. Der Präsentator zeigt zur „Halbzeit“ bereits seine 51. Folie. Der Kollege zwei Reihen vor Ihnen hat bereits den Kopf halb gesenkt und atmet gleichmäßig. Ein anderer beobachtet fasziniert eine Fliege an der Fensterscheibe. Sie sitzen in der letzten Reihe, ganz außen. Wenn Sie leise den Raum verlassen würden – niemand würde es bemerken. Doch wir empfehlen: Bleiben Sie in jedem Fall! Nutzen Sie die Chance! Sie können etwas Sinnvolles lernen (das finden wir immer gut). Vergessen Sie daher den Vortrag, sagen wir: für ein paar Minuten. Blenden Sie alles um sich aus. Stellen Sie sich nun die Fragen: In welchem Fall würden Sie bei diesem Vortrag bleiben? Wann würden Sie Ihre Zeit investieren? Sie haben ja genug Arbeit auf dem Tisch, und der Präsentator ist auch nicht ein netter Kollege aus Ihrem Team. Also, wie müsste ein wirklich guter Vortrag beschaffen sein? Eine denkbare Antwort: Sie erfahren in einer wirklich guten Präsentation etwas Neues, für Sie nützliches – etwas, das nicht nur den Präsentator interessiert, sondern vor allem Sie. Der Präsentator ist darüber im Bilde, wo der Schuh drückt – und er hat für Sie Lösungsvorschläge. Das wäre doch was! Oder: Der Präsentator weiß wirklich, wovon er spricht. Er berichtet aus eigener Erfahrung, erklärt Dinge, wie man es nirgends im Lehrbuch findet. Ein echter Experte! Oder: Der Präsentator findet auch noch einen witzigen Einstieg, eine interessante Pointe. Prima! Jetzt braucht der Vortrag noch eine klare Sprache – einfach, verständlich, angereichert mit vielen für Sie nachvollziehbaren Beispielen. Und einen Spannungsbogen, der Sie magisch durch den Vortrag trägt. Wunderbar! ---- Sehen Sie! Ist doch super gelaufen!! Mit der Frage nach dem wirklich guten Vortrag lernt man etwas. Auch in einer langweiligen Präsentation.

Ihre Ansprechpartnerin

Melanie Bernitzky

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